Wieso ich nicht mehr ohne Yoga kann

Ihr Lieben

Wo soll ich anfangen? Jeder wird jetzt denken, das ich ins Yoga-Fieber übergetreten bin, euch vielleicht bekehren möchte oder ähnliches. Dem ist aber NICHT so! Ich möchte mit euch lediglich meine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Yoga teilen. Nicht mehr und nicht weniger ♣

Ich habe letztes Jahr, Ende November, mit Yoga angefangen. Wieso, weshalb, warum kannst du hier gerne nochmal nachlesen : 4 Wochen Yoga – mein Fazit 
Seit dem habe ich auch tatsächlich nicht mehr aufgehört, Yoga zu praktizieren. Wenn ich es beruflich nur schwer hinbekommen habe ins Yoga zu gehen, hat es mir direkt gefehlt. Ich habe sogar meinen Vertrag auf 12 Monate erhöhen lassen, da ich zu Anfang nur einen 6 Monatsvertrag gemacht habe, weil ich sehen wollte, ob ich denn auch wirklich mit meinem Job nebenher die Kraft aufbringen werde, mindestens 2x die Woche ins Yoga zu gehen. UND JA – ich gehe tatsächlich 2-4x die Woche ins Yoga. Selten auch nur 1x, aber da muss es dann ziemlich blöd laufen mit den Schichten oder ich bin krank.

Als endlich fest stand, dass wir in den Urlaub fliegen, war mir sofort klar: nicht ohne mein Yoga. Was eigentlich untypisch für mich ist, aber ich dachte, nein, ich packe meine Yoga Sachen ein, nehme mein Tablet mit, damit ich mir Youtube Videos dazu ansehen kann und praktiziere so oft ich Lust habe. Es sind dann doch nur 2x geworden, aber ich habe in vielen Momenten im Alltag immer wieder eine kleine Praxis eingelegt.

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Yoga hat in meinen Augen wirklich mein Leben verändert. Mir viel mehr Vertrauen und Stärke in mich selbst und das Leben gegeben und vor allem auch viel mehr Ruhe reingebracht. Abgesehen davon natürlich, das ich auch mittlerweile beweglicher geworden bin.
Ich denke, gerade weil es mir persönlich so viel gibt, kann ich mir momentan ein Leben ohne Yoga gar nicht mehr vorstellen. Ich würde euch am liebsten genau in Worte beschreiben, wie es zu jenen oder solchen Entwicklungsprozessen gekommen ist, aber es ist sehr schwierig das in Worte zu fassen. Ein gutes Beispiel dafür ist mein bereits oben erwähnter Blogpost, in dem ich versuche, das Yoga mit meinem Beruf zu vergleichen.

Selbstverständlich ist Yoga nicht das Wundermittel für ein gelingendes oder glückliches Leben. Trotz allem muss und sollte man auch Yoga kritisch betrachten, schauen was man für sich annehmen kann und was nicht. Aber man lernt eben auch, jeden so sein zu lassen wie er ist. Ich suche mir ja schließlich meine Lehrer aus und lasse dann die weg, die sagen, ich soll mir vorstellen, das ich eine Blume bin und im Wind hin und her schwinge. Nein, ich will mir nicht vorstellen, das ich eine Blume bin und ich tanze auch nicht als Stern auf einer Wolke =)

Wenn du mich jetzt fragst, was denn dann genau Yoga für mich ist ⇒ Ich würde behaupten, ein Wegweiser, ein Tool um tatsächlich ein glückliches, ausgeglichenes Leben zu führen. Hierbei spreche ich NUR FÜR MICH! 

Falls du Fragen oder Anmerkungen hast; immer her damit.

In diesem Sinne

Namaste …. und bis zum nächsten Mal …

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