Der beste Freund des Menschen

Ihr Lieben

Meine Güte, wie die Zeit verfliegt! Schon wieder 2 Wochen um! Im Februar ist bei mir ziemlich viel Stress angesagt. Ich hatte einen längeren Block zu arbeiten, musste nach Stuttgart um meine Hospitation für meinen Wundexperten zu leisten und muss nebenher noch meine Hausarbeit schreiben, denn diese muss bis Mitte März abgegeben sein, sonst habe ich nicht bestanden! Mein Studium läuft aber auch noch weiter und naja …. etwas Chaos

Nichts desto trotz wollte ich gerne über die menschliche Beziehung zu einem Tier ( in meinem Fall – ein Hund ) schreiben. 

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Wer mit auf Instagram folgt, weiss, dass ich seit letztem Jahr öfters mit einem Hund spazieren gehe und diesen Hund auch einmal de Woche ganztags betreue.
Da ich schon IMMER einen Hund wollte, diesem Wunsch zur Zeit leider nicht nachkommen kann/darf ( keine Erlaubnis vom Vermieter u.s.w. ) hatte ich mir folgendes überlegt: ich habe mich selbst annonciert und angeboten mit Hunden spazieren zu gehen oder ein paar Tage in die Betreuung zu nehmen. Es hat sich daraufhin die Besitzerin von Henry gemeldet und es hat sofort gepasst. Mein großes Problem war nämlich, dass ich nichts regelmäßiges ausmachen konnte, wegen meinen Schichten. Aber die Besitzerin von Henry ist einfach nur super und ultra flexibel, was das Ganze sehr angenehm macht.

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Mit dieser Aktion habe ich versucht, mein Loch, nämlich einen Hund zu haben, zu stillen bzw meinem Problem dass ich habe, eine Lösung zu geben. Denn nur meckern, dass ich einen Hund möchte aber keinen haben kann – dass mache ich schon seit meiner großen Reise nicht mehr! Ich versuche es zumindest zu vermeiden.

Und so kam Henry in mein Leben ♥ ein kleiner Maltestermischling, der sich in mein Herz geschlichen hat. Henry ist ein sehr entspannter und verkuschelter Hund, als unglaublich lieb würde ich seinen Charakter beschreiben.
Seitdem ich angefangen habe mit Henry spazieren zu gehen, bin ich öfters in der Natur draußen, seit dem Henry 1x in der Woche bei uns ist, lerne ich das Leben mit einem Hund viel besser kennen.

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Ich glaube es war für mich wirklich an der Zeit, mich mit einem Hund zu beschäftigen, um zu sehen, ob ich bzw wir das auch stemmen könnten. Leider wollen mir immer alle einreden, dass das ja so eine große Verantwortung ist – ist es auch! Aber dass wäre ein Kind ja zum Beispiel auch. Und ich rede den Leuten ja auch nicht rein, dass sie keine Kinder bekommen sollen, weil sie dann nicht mehr große Reisen machen können oder nicht einfach weg können. Irgendwie schade, dass so viele Menschen negativ auf meinen Hundewunsch reagieren … aber sei´s drum.

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Ich glaube, dass einem ein Tier ( egal ob Hund oder Katze ) einem unglaublich viel geben kann. Dass eine Beziehung zu einem Tier auch therapeutische Auswirkungen haben kann. Und dass ein Tier etwas sehr schönes sein kann. Natürlich ist es auch immer Verantwortung, aber man entscheidet sich ja hoffentlich bewusst dafür. 

Ich hoffe sehr, dass sich mein Wunsch bald erfüllt und wir in absehbarer Zukunft einen haben werden. Bis dahin gebe ich meinem Pflegehund Henry die volle Aufmerksamkeit und Liebe ♠

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Ich habe hier noch einen sehr Interessanten Artikel bei Spiegel online gefunden: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hund-und-mensch-kuschelhormon-oxytocin-staerkt-die-bindung-a-1029010.html
falls das jemand nachlesen möchte.

Bis zum nächsten Mal …

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